Feedback- Einführung

 Wie Sie vielleicht schon im Punkt „Kommunikation“ gelesen haben, interpretiert der Empfänger eine Nachricht. Der Empfänger „macht“ die Nachricht sozusagen. Das gilt auch für seine innere Reaktion oder mit welchen Gefühlen er reagiert. Dem Sender ist oftmals unklar, wie seine Botschaft angekommen, bzw. aufgenommen wurde. Deshalb ist es immer sinnvoll, sich Feedback (engl. Rückkopplung) einzuholen.

 

Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten:

 

  1. Feedback in Form einer Rückfrage. Hier erbittet der Empfänger Zusatzinformationen zu (aus seiner Sicht) unverständlichen oder unvollständigen Informationen.
  2. Feedback als Rückmeldung. (freiwillig oder gefordert), wie eine bestimmte Information beim Empfänger angekommen ist, wie sie gewirkt hat und was darunter verstanden wurde.

 

Damit Feedback auch sinnvoll genutzt werden kann, hier einige Regeln zur hilfreichen Kritik:

 

Tipp: Beachten Sie den Erfahrungsbericht zum Thema Feedback!

Sender

  • Beschreiben (nicht bewerten, interpretieren oder Motive suchen)
  • Empfindung (wie erlebe ich es, Wirkung, Eindruck)
  • Ich-Botschaften
  • Positives (zuerst) und Negatives direkt ansprechen, nicht über den Kritisierten reden

 

 

 

Feedback Fragetechniken

 

Sicher kennen Sie den Satz „Wer fragt, der führt, und wer führt, der gewinnt.“ Und wissen Sie noch etwas? Er stimmt!

Empfänger

  • Keine Rechtfertigung zulassen!
  • Ausreden lassen
  • Zur Kenntnis nehmen, versuchen zu verstehen
  • Nachfragen, wenn etwas unklar ist

 

 

 

 

 

Feedback Modelle

 

Bevor die ersten Mitarbeitergespräche anstehen, sollten Sie sich mit den wichtigsten Feedbackmethoden auseinandersetzen.